
Eine neue Ära der Zusammenarbeit: Trump und Orbán schließen Allianz für die Welt

Am 5. März äußerte Bryan E. Leib, CEO von Henry PR und Gastforscher am Center for Fundamental Rights, seine Ansichten zum bevorstehenden Treffen des ungarischen Premierministers Viktor Orbán und des amerikanischen Präsidenten Donald Trump in einem Artikel der Washington Times.
Leib betont, dass Trump und Orbán die gleichen Positionen in Bezug auf Familienwerte, Religionsfreiheit, Sozialpolitik und die Finanzierung endloser Kriege vertreten. Er glaubt, dass ein Bündnis zwischen den beiden Politikern den Einfluss aufstrebender Ideologien in der Weltpolitik stoppen könnte.
Beide Politiker setzen sich für die Interessen ihrer Länder und Bürger ein und kämpfen als politische Außenseiter gegen ein korruptes System. Mit ihren Slogans „America First!“ und „Für uns ist Ungarn das Erste!“ sowie „Frieden durch Stärke“ kommunizieren sie eine ähnliche, konsistente Botschaft.
Leib glaubt, dass eine potenzielle Allianz zwischen Orbán und Trump von vielen konservativen Politikern und Führern weltweit unterstützt werden würde, darunter Benjamin Netanyahu aus Israel, Giorgia Meloni aus Italien, Geert Wilders aus den Niederlanden und der kürzlich gewählte Präsident von El Salvador, Nayib Bukele.
Er schließt seinen Artikel mit der Hoffnung, dass eine aufstrebende konservative Allianz gemeinsam traditionelle Werte wiederherstellen könnte. Orbán ist bereits in den USA angekommen und wird Trump auf seinem Privatanwesen in Florida treffen.






