Ungarn

Draghis Aufruf zur radikalen Umgestaltung der europäischen Wirtschaft

Der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank und ehemalige Premierminister Italiens, Mario Draghi, hat kürzlich in der Finanzzeiten eine Analyse veröffentlicht, in der er betonte, dass externe Faktoren nicht für den Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit der EU verantwortlich sind.

In dem Artikel mit dem Titel „Vergessen Sie die USA – hat Europa erfolgreich Tarife auf sich selbst gestellt“ fasst Draghi die gravierendsten Probleme zusammen, mit denen Europa seit geraumer Zeit konfrontiert ist. Balázs Orbán, der politische Direktor des ungarischen Premierministers, reagierte auf den Artikel und betonte, dass die Wettbewerbsfähigkeitsprobleme „auf die fehlerhaften Entscheidungen der liberalen, bürokratischen Führung in Brüssel zurückzuführen sind“. Er fügte hinzu: „Warum brauchen wir Feinde, wenn wir solche ‚Freunde‘ haben?“

Laut Draghi schätzt der Internationale Währungsfonds (IWF), dass die EU durch interne Maßnahmen so geschadet wird, als ob ein Zolltarif von 45 % im verarbeitenden Gewerbe und 110 % im Dienstleistungssektor erhoben würde. Die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat die Gewinne kleiner europäischer Technologieunternehmen um 12 Prozent gesenkt.

Um das Problem zu lösen, schlägt er vor, unnötige Regulierungen zu reduzieren, die Nachfrage anzukurbeln, eine proaktivere Fiskalpolitik zu verfolgen und Innovation und Forschung stärker zu unterstützen.

Balázs Orbán kommentierte Draghis Aussagen und betonte, dass Europa Änderungen vornehmen müsse, um seine Stärke zurückzugewinnen. Er drückte aus, dass Ungarn der Katalysator für die Veränderung sein werde, die Europa wettbewerbsfähiger, widerstandsfähiger und wieder großartiger machen wird.

Es scheint, dass sowohl Mario Draghi als auch Balázs Orbán darauf drängen, dass die EU Maßnahmen ergreifen muss, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen.

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