
Das Szekler-Tor kommt zu LEGO: eine berühmte Verbindung im Bausteinformat

LEGO-Bauset „Szekler-Tor“ könnte auf Basis des Hungaricum entstehen
Ein junger Mann, der in Siebenbürgen, Rumänien, geboren wurde, aber derzeit in Budapest lebt, hat über die Plattform LEGO Ideas seine Idee entworfen, erstellt und registriert. Sein Entwurf zielt darauf ab, ein Szekler-Tor zu schaffen.
Über die Plattform LEGO Ideas des weltbekannten Spielzeugherstellers LEGO kann jeder seine Idee für ein Bauset anmelden. Wenn diese Idee den Regeln entspricht und die erforderliche Stimmenzahl von 10.000 erhält, kann das dänische Unternehmen LEGO sie produzieren und vermarkten.
Der Erfinder Koppány Kerestély hat bisher mehr als 3.000 Stimmen gesammelt und sein Ziel ist es, bis Ende des Jahres 5.000 zu erreichen. Seine Idee wurde von den Dekorationen und Motiven des Szekler-Tors von Satu Mare im Szeklerland inspiriert.
Koppány Kerestély sagte, dass er als Kind LEGO geliebt habe und es immer eine spannende Herausforderung war, neue Dinge aus den LEGO-Steinen zu schaffen. Er wollte der Erste sein, der eine Idee hatte, die die gesamte ungarische Kultur repräsentierte.
Sein größtes Ziel ist es, das Szekler-Tor, ein wahres Erbe Ungarns und der Ungarn, weltweit bekannt zu machen. Gemäß den Regeln von LEGO Ideas muss das Design innerhalb von 60 Tagen nach der Registrierung mindestens 100 Stimmen erhalten, um auf der Website zu bleiben. Im nächsten Jahr müssen mindestens 1.000 Stimmen gesammelt werden, in weiteren sechs Monaten 5.000 und in weiteren sechs Monaten muss die Zahl der Stimmen 10.000 erreichen, um das Szekler-Tor aus LEGO-Steinen in die Regale der Geschäfte zu bringen.
Bisher hat Koppánys Plan zwei Meilensteine erreicht: Einen Tag nach der Registrierung hat er 100 Stimmen erhalten, und in den folgenden drei Wochen haben Tausende weiteren für die Idee gestimmt. Die Idee, das Szekler-Tor als LEGO-Bauset zu vermarkten, würde zudem dazu beitragen, die reiche ungarische Kultur einem internationalen Publikum näherzubringen.
Quelle: hirado.hu
Ausgewähltes Bild über Facebook/Koppány Kerestély






