Ungarn

Das Orbán-Kabinett lehnt Geschlechterpropaganda in Schulen ab

Die ungarische Regierung verteidigt die Nationale Konsultationsumfrage gegen Kritik aus dem Ausland

Das Regierungsinformationszentrum (KTK) hat am Freitag in einer Erklärung betont, dass die ungarische Regierung weiterhin standhaft bleibe und weder Krieg, Einwanderung noch Geschlechterpropaganda in den Schulen des Landes wolle. Diese Aussagen waren eine Reaktion auf die Beschwerden, die gegen die Nationale Konsultation eingereicht wurden.

Das KTK kritisierte insbesondere linke Politiker und Aktivisten, die ausländische Finanzierung erhalten, und warf ihnen vor, sich nicht um die Interessen Ungarns zu kümmern. Diese Gruppen würden Waffenlieferungen unterstützen und den Migrationspakt der Europäischen Union befürworten, während sie gleichzeitig das ungarische Kinderschutzgesetz abschaffen wollten.

Die Regierung betonte, dass nur das ungarische Volk über seine eigene Zukunft entscheiden könne und dass die Ergebnisse der Regierungsbefragung diese Position bestätigten.

In den letzten Wochen ist die ungarische Regierung vermehrt in Konflikt mit verschiedenen Gruppen geraten, die ihre Entscheidungen kritisieren. Die katholische Kirche in Ungarn hat beispielsweise Kritik am Papst geäußert, während das Sziget Festival in Schwierigkeiten geraten ist, weil es ein LGBTQ-Video gezeigt hat.

Die Regierung bleibt jedoch bei ihrer Position und verteidigt die Nationale Konsultation gegen jegliche Kritik, insbesondere aus dem Ausland.

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