Ungarn

Bürgermeister Karácsony: Budapest blutet, Orbáns Kabinett kassiert Gemeindesteuern

Tag der Arbeit: Budapest ehrt seine Frontline-Arbeiter

Am 1. Mai feiert Budapest die Arbeit von 25.000 Menschen, die in Frontline-Diensten tätig sind. Dies betonte Gergely Karácsony, der Bürgermeister der Stadt, am Donnerstag. "Budapest wäre ohne sie nicht der Motor der ungarischen Wirtschaft", fügte er hinzu.

In einem Facebook-Beitrag hob Karácsony die bedeutende Rolle dieser Arbeiter während der Pandemie hervor. Sie hätten sich um die Stadtbewohner gekümmert, Flüchtlinge aus der Ukraine begrüßt und die Stadt während der letzten Herbststunden geschützt. Diese vorbildliche Arbeit sollte nicht nur gefeiert, sondern auch gewürdigt werden.


Karácsony spricht am 30. April beim Rat der Stadt Budapest. Foto: MTI

Der Bürgermeister berichtete auch, dass Budapest "an die Grenze geblutet worden" sei, aber "für seine Arbeiter kämpfen" werde. Im vergangenen Dezember wurde ein Vertrag mit den Gewerkschaften unterzeichnet, der Lohnerhöhungen, verbesserte Arbeitsbedingungen sowie kostenlose Gesundheitsprogramme und Wohnraumunterstützung für die Beschäftigten in den Frontline-Diensten vorsieht.

Karácsony merkte an, dass noch mehr möglich wäre, wenn die Zentralregierung nicht die Steuereinnahmen der Gemeinde „beschlagnahmt“ hätte. Der wahre Wert der Gehälter werde in diesem Jahr und in den kommenden zwei Jahren erhalten bleiben müssen.

Weitere Informationen:

  • Nostalgie: Straßenbahnen, Busse, Troleys und die Metro haben heute in Budapest ihren Betrieb wieder aufgenommen! – Fotos und Details HIER.
  • Die Budapest-Versammlung hat die Finanzierung von Theatern sowie den Wohnungsbau und Renovierungssysteme für Plattenbauten genehmigt.

Die Stadt zeigt damit, wie wichtig und unentbehrlich die Arbeit der Frontline-Arbeiter für die Gesellschaft ist.

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