
Bilaterale Gespräche in der Türkei: Moldawien, Panama, Usbekistan und Mali

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó führte am Rande des laufenden Diplomatischen Forums in Antalya bilaterale Gespräche mit Vertretern verschiedener Länder. Laut seiner Aussage auf Facebook unterstützt Ungarn die Bemühungen Moldawiens, näher an die Europäische Union heranzurücken. Er betonte, dass die EU neue Mitglieder benötige, um Dynamik und Frische zu erhalten.
In Bezug auf Panama sagte Szijjártó, dass Ungarn daran interessiert sei, dass das Land erfolgreich ist, da der Panamakanal eine wichtige Handelsroute ist. Er äußerte sein Interesse an der Stabilität und dem Erfolg Panamas. Des Weiteren bezeichnete er Usbekistan als Partner Ungarns in Zentralasien und kündigte die Eröffnung eines neuen Industrieparks für ungarische Unternehmen an.
Szijjártó betonte die Notwendigkeit der Stabilisierung der Sahelzone, um weitere Migrationswellen von Afrika nach Europa zu verhindern. Er erklärte, dass direkte Kooperation und Unterstützung vor Ort entscheidend seien. Der Libanon leide unter den Kämpfen im Nahen Osten, und die internationale Gemeinschaft müsse Hilfe leisten, um den Frieden im Land zu fördern und eine Eskalation des Nahostkonflikts zu verhindern.
In einem weiteren Facebook-Beitrag wies Szijjártó darauf hin, dass Ungarn durch das russische Gasgeschäft Hunderte Millionen Euro verloren habe. Zudem wurde über ungarische Hacker berichtet, die Milliarden von einer ausländischen Kette gestohlen haben sollen. Interessierte Leser können mehr Informationen zu diesen Themen finden.






