
Ausbauarbeiten in sechs Provinzen geplant.

Aktuelle Entwicklung im Baubereich in der Mongolei
Das Haushaltsgesetz der Mongolei für den Zeitraum 2017–2023 sieht vor, dass insgesamt 7.360 Projekte und Bauarbeiten aus staatlichen Mitteln finanziert werden. Dabei handelt es sich bei mehr als 70 Prozent der Projekte um den Bau von Gebäuden. Die Anzahl der mit staatlichen Mitteln geplanten Projekte und Bauvorhaben nimmt von Jahr zu Jahr kontinuierlich zu. Im Jahr 2017 wurden 373 Projekte genehmigt, während es im Jahr 2023 bereits 1140 sind.
Für das Jahr 2024 wurden 209 neue Projekte mit einer Gesamtsumme von 235,1 Milliarden MNT genehmigt. Davon sollen 162 Projekte in den Provinzen realisiert werden, 44 in der Hauptstadt und 3 auf nationaler Ebene. Ein Großteil der Projekte sind Gebäude (113), gefolgt von Ausrüstungen (89) und größeren Reparaturen (4).
Die meisten genehmigten Projekte sind in den Provinzen Khovd, Zavkhan, Tuv, Bayan-Ulgii, Khuvsgul und Sukhbaatar zu finden. Auch die größten Investitionen werden in den Provinzen Hovd, Sukhbaatar, Zavkhan, Darkhan-Uul, Bayan-Olgii und Khuvsgul getätigt.
Die Steigerung der staatlich finanzierten Bauprojekte und Bauarbeiten zeigt das Engagement der mongolischen Regierung in der Weiterentwicklung der Infrastruktur und der Wirtschaft des Landes. Dies wird sich positiv auf die Beschäftigungssituation und das Wirtschaftswachstum auswirken.






