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Arbeitskräfte strömen in ehemalige Sowjetstadt: Eine Analyse

Eine Einwanderungsdestination: Vilnius, die Hauptstadt Litauens, erfreut sich wachsender Beliebtheit bei ausländischen Fachkräften

Hurriyet.com.tr/Economy Service

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat Litauen seine Unabhängigkeit erlangt und sich zu einer der führenden Volkswirtschaften der EU entwickelt. Die Hauptstadt Vilnius hat sich mittlerweile zu einer der bevorzugten Städte von ausländischen Arbeitskräften entwickelt. Einer von ihnen ist der Brasilianer Ricardo Schmitz, der seit 2018 in Litauen lebt und als Senior Consultant für ein Privatunternehmen arbeitet.

Die Zahl ausländischer Fachkräfte in Litauen wird voraussichtlich bis 2023 die Marke von 200.000 überschreiten. Dank staatlich finanzierter Organisationen reisen qualifizierte ausländische Arbeitskräfte nach Litauen, um dort ein neues Leben zu beginnen. Mit einer Bevölkerung von nur 2,8 Millionen Menschen fehlt es Litauen an qualifiziertem Personal, um den wachsenden Technologie- und Finanzsektor des Landes voranzutreiben.

Berufseinsteiger wie Schmitz sind beeindruckt von den Möglichkeiten, die Litauen bietet. Laut einer Umfrage unter 1.300 ausländischen Studenten, die derzeit in Vilnius studieren, sagen 42 Prozent der Studenten, dass sie nach ihrem Abschluss in Litauen bleiben wollen.

Die litauische Regierung hat Anstrengungen unternommen, um mehr qualifiziertes Personal ins Land zu holen. Die Antragsfrist für ein Arbeitsvisum wurde von acht Monaten auf nur noch einen Monat verkürzt. Darüber hinaus wird Ausländern, die in vom Land benötigten Berufen arbeiten, ein Zuschuss von 3.444 gewährt.

Litauen bietet mit 15 Feiertagen im Jahr die meisten Feiertage in der EU. Zudem müssen laut dem „Better Life Index“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nur 1 Prozent der Arbeitnehmer im Land sehr lange arbeiten. Die Work-Life-Balance in Litauen liegt unter den OECD-Ländern auf Platz 11. Das Leben in Vilnius hat viele Vorteile, davon ist auch die Indonesierin Misha Johanna überzeugt.

Johanna erklärte, dass Chefs in Indonesien keinen Urlaub gewähren und dass Mitarbeiter Ausreden finden müssen, um in den Urlaub zu fahren. Aber in Litauen muss sie keine Ausreden finden. Die ausländischen Arbeiter versuchen sich jedoch an die höheren Lebenshaltungskosten und das harte Winterklima in Litauen anzupassen.

Vilnius zieht weiterhin ausländische Mitarbeiter an, die die Chancen und Lebensqualität in der litauischen Hauptstadt schätzen. Mit seinen karrierefördernden Möglichkeiten und seiner guten Work-Life-Balance bleibt Vilnius ein attraktives Ziel für ausländische Fachkräfte.

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