Mongolei

141 Fälle von Masern in der Mongolei bestätigt

141 Fälle von Masern in der Mongolei bestätigt

Das Nationale Zentrum für übertragbare Krankheiten (NCCD) in der Mongolei gab heute bekannt, dass 141 Fälle von Masern bestätigt wurden. Die ersten Patienten waren mongolische Staatsbürger, die am 14. Februar aus Vietnam zurückkehrten. Seitdem ist die Zahl der neuen Fälle in den letzten 14 Tagen stark angestiegen, besonders in den Provinzen Ulaanbaatar, Dundgovi und Umnugovi.

Besonders betroffen sind Personen im Alter von 10 bis 14 Jahren. Masern ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die durch Atemtröpfchen und direkten Kontakt verbreitet wird. Obwohl sie durch Impfungen vermeidbar ist, führt sie zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, laufender Nase, Halsschmerzen und Augenentzündungen.

Es ist wichtig, dass die Bevölkerung aufgeklärt wird und die erforderlichen Schritte unternimmt, um die Ausbreitung von Masern einzudämmen. Die Gesundheitsbehörden in der Mongolei arbeiten daran, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen und weitere Fälle zu verhindern.

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