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13,5 Jahre Haft für CHP-Treiber: Bus als Waffe gezählt – CNN Türk Nachrichten

Anklage gegen Busfahrer wegen gefährlichen Verhaltens in Ankara

In Ankara hat die Staatsanwaltschaft eine Anklage gegen den Busfahrer Gökhan Gülyurt erhoben, die auf schwerwiegenden Vorwürfen basiert. Laut der Anklageschrift, die von der Staatsanwaltschaft vorbereitet wurde, haben mehrere Polizeibeamte, darunter Mehmet Ö, Okan A, Okan Y, Sare Y und Yasemin K, als Beschwerdeführer gegen Gülyurt agiert.

Am 23. April soll Gülyurt mit seinem Bus auf der Hippodrome Street in Richtung Talatpaşa Street gefahren sein. Nachdem er am Talatpaşa Boulevard auf die Altınsoy Street abgebogen war, kehrte er in die Richtung des Gerichtsgebäudes in Ankara zurück. Polizeibeamter Mehmet Ö, der für die Sicherheit des Gerichtsgebäudes zuständig ist, versuchte, den Bus anzuhalten, wurde jedoch nicht beachtet. Um einem Zusammenstoß zu entgehen, musste er auf den Seitenstreifen springen.

Während Gülyurt auf dem Atatürk Boulevard weiterfuhr, versuchten die Beschwerdeführer Yasemin K und Okan Y, das Fahrzeug erneut anzuhalten. Trotz mehrfacher Aufforderungen durch die Polizei reagierte Gülyurt nicht und setzte seine Fahrt fort. Bemerkenswerterweise wurde der Bus in der Anklage als „Waffe“ betrachtet.

In den Vorwürfen wird ausgeführt, dass der Busfahrer in Anwesenheit von 17 Abgeordneten und 2 stellvertretenden Vorsitzenden des ehemaligen Parlaments in Ulus während seiner Fahrt gegen geltende Vorschriften verstoßen hat. Er wusste um die Gefährlichkeit seiner Fahrweise, da das Gewicht des Busses eine schnelle Bremsung erschwerte.

Die Anklage stützt sich auf mehrere Vorfälle, die darauf hindeuten, dass Gülyurt trotz mehrfacher Warnungen und Anweisungen der Polizeibeamten die Verantwortung für sein Handeln nicht übernommen hat. Es wird darauf hingewiesen, dass Gülyurt auf die Signale der Beamten nicht reagierte und so wiederholt neue Rechtsverstöße begangen hat.

Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von 13 Jahren und 6 Monaten für Gülyurt, da er sich weigerte, die ihm auferlegten Anweisungen zu befolgen. Dieser Fall wirft Fragen zur Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr und zu den Maßnahmen der Polizei zur Gewährleistung der Sicherheit auf.

Die juristischen Schritte, die nun folgen werden, könnten weitreichende Konsequenzen sowohl für den Angeklagten als auch für die öffentliche Wahrnehmung der Verkehrssicherheit in Ankara haben.

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