
Zwölf kasachische Schiedsrichter für die Olympischen Spiele 2024 in Paris nominiert

Zwölf kasachische Schiedsrichter werden bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris arbeiten, die vom 26. Juli bis 11. August stattfinden sollen.
Zu den Fachleuten, die eine Einladung als Richter zu den Olympischen Spielen erhielten, gehören Alua Bekturova (Rhythmische Sportgymnastik), Olga Solovyova (Gewichtheben), Aliya Karimova (Synchronschwimmen), Yulia Ignatchenko, Meruyert Kaukeyeva (Tennis), Timur Amirbekov (Kunstturnen), Yevgeniy Dyakokin (Fechten, Säbel), Yevgeniy Mikheyev (Basketball), Yerik Zhumabekov, Igor Ligai (Ringen), Alisher Altayev und Yermek Suyenish (Boxen).
Die Schiedsrichter bei den Olympischen Spielen müssen sehr gut vorbereitet sein. Die internationalen Verbände führen eine strenge Auswahl durch und stellen einen Pool von Schiedsrichtern aus den besten zusammen, berichtete die Pressestelle des Nationalen Olympischen Komitees am 16. Juli.
„Die Kampfrichter für die Olympischen Spiele werden im Gegensatz zu regulären Wettbewerben aus der ganzen Welt ausgewählt. Die Auswahl erfolgt nach strengen Kriterien. Erstens wird die Erfahrung des Kampfrichters berücksichtigt. In den letzten zwei Jahren war er bei verschiedenen Wettbewerben als Kampfrichter tätig, darunter bei Weltmeisterschaften und Weltcup-Etappen. Der zweite Faktor ist die Kategorie des Kampfrichters. In der Rhythmischen Sportgymnastik gibt es vier. Um bei den Olympischen Spielen als Kampfrichter tätig zu sein, muss man der ersten oder zweiten Kategorie angehören. Drittens darf es während der Olympiasaison keine Verstöße oder Fehler bei der Schiedsrichterleistung geben“, sagte Bekturova.
Achtzig kasachische Athleten werden in 25 Sportarten bei den Olympischen Sommerspielen antreten.





