Usbekistan

Zwei rote Karten und ein kontroverser Anruf im Hausdruck

Am 20. April fand das spannende Finale des AFC U-17 Asian Cup statt, das eine der dramatischsten Geschichten in der Geschichte des Turniers lieferte. Usbekistans Jugendteam stand der Gastnation Saudi-Arabien gegenüber und zeigte einen bemerkenswerten Mut und Entschlossenheit, um trotz Unterzahl in der ersten Hälfte einen selbstbewussten Sieg zu erringen.

In der 40. Minute des Spiels erhielt Nurbek Sarsenbayev eine rote Karte, gefolgt von Miraziz Abdukarimov, der ebenfalls kurz vor der Halbzeit vom Schiedsrichter des Spiels vom Platz gestellt wurde. Trotz dieser Rückschläge gaben die jungen Usbeken nicht auf und gingen mit einer kämpferischen Einstellung in die zweite Halbzeit.

In der 50. Minute verwandelte Muhammad Hakimov einen Elfmeter und brachte Usbekistan in Führung. In der 70. Minute zeigte Torhüter Nematullo Rustamjonov eine beeindruckende Leistung mit mehreren Paraden und leitete einen erfolgreichen Gegenangriff ein. Dies führte zu einem brillanten Solo von Sadriddin Hasanov, der den saudischen Torhüter überspielte und auf ruhige Weise das 2:0 erzielte.

Trotz der Unterzahl gelang es der usbekischen Mannschaft, ihre Führung bis zum Ende des Spiels zu verteidigen und sich letztendlich den Titel des asiatischen Meisters zu sichern.

Unter der Leitung von Cheftrainer Islombek Ismoilov absolvierte das Team insgesamt ein herausragendes Turnier. In der Gruppenphase besiegten sie Thailand mit 4:1 und China mit 2:1, sicherten sich damit einen Platz in der K.o.-Runde und qualifizierten sich für die U-17-Weltmeisterschaft. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Gastgeber Saudi-Arabien gewannen sie überzeugend mit 3:0.

In den K.o.-Runden besiegte Usbekistan zunächst die Vereinigten Arabischen Emirate mit 3:1 und setzte sich dann im Halbfinale mit 3:0 gegen Nordkorea durch – ein beeindruckendes Ergebnis, insbesondere da Nordkorea zuvor Indonesien im Viertelfinale mit 6:0 geschlagen hatte.

Dies ist das zweite Mal, dass Usbekistans U17-Team den Titel des asiatischen Meisters beansprucht. Das erste Mal gelang dies im Oktober 2012, als sie unter Trainer Dilshod Nuraliyev Japan im Finale des Turniers im Iran besiegten und somit den zweiten Kontinentaltitel auf Nationalmannschaftsebene seit den Asian Games in Hiroshima 1994 gewannen.

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