
Zusammenarbeit von Finanzministerium und Zentralbank gegen Geldwäsche

Das Finanzministerium und die Zentralbank haben in einer gemeinsamen Presseerklärung das „Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche aus Straftaten, zur Finanzierung von Terrorismus und zur Finanzierung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen“ vorgestellt. In der Erklärung wurde betont, wie wichtig die öffentliche Aufklärung im Kampf gegen Geldwäsche ist und über die Pflichten informiert, die das Gesetz auferlegt.
Das Gesetz betrifft Banken, Finanzinstitute, Spielhallen, Wettdienstleister, Krypto-Asset-Dienstleister, Krypto-Asset-Emittenten und Depot-Wallet-Dienstleister. Es wurde betont, dass das Gesetz wesentlich zur öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie zur langfristigen und nachhaltigen Entwicklung des Landes beiträgt. Die Hoffnung wird geäußert, dass das Gesetz die gewünschten positiven Ergebnisse zeitigt und die Erwartungen der Öffentlichkeit erfüllt.
Das Gesetz wurde von der Versammlung der Republik einstimmig angenommen und trat am 4. Januar in Kraft. Es basiert auf Richtlinien der Europäischen Union, FATF-Empfehlungen und anderen internationalen Vorschriften.
Das Finanzministerium und die Zentralbank betonen, dass der Kampf gegen Geldwäsche nicht nur von offiziellen Behörden gelöst werden kann, sondern durch kollektive Anstrengungen möglich ist. Das Bewusstsein der Bevölkerung für die Notwendigkeit des Kampfes gegen Geldwäsche soll geschärft werden.
Die Pflichten, die das Gesetz auferlegt, umfassen die Festlegung von Unternehmensrichtlinien und -verfahren, die Bewertung des Risikos der Geldwäsche, die Erstellung von Verdachtsmomenten, die Ernennung eines Compliance-Beauftragten und vieles mehr.
Es wird betont, dass es von großer Bedeutung ist, dass alle natürlichen oder juristischen Personen, die nach dem Gesetz als verpflichtet gelten, Informationen über das Gesetz und die gesetzlichen Vorschriften erhalten und diese sorgfältig befolgen.






