
Zeugenaussage im Prozess gegen Vardanyan: Ruben’s vermeintliche Hilfe für Karabach endet in Zerstörung

Die Überprüfung des Strafverfahrens gegen den armenischen Staatsbürger Ruben Vardanyan in Aserbaidschan setzte sich am 11. März fort. Vardanyan wird Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Terrorismus, die Finanzierung des Terrorismus und andere schwere Verbrechen vorgeworfen. Die Gerichtssitzung fand im Baku-Militärgericht statt und wurde von Richter Zeynal Aghayev geleitet.
Während der Sitzung äußerte Vardanyan Bedenken über frühere Gerichtsverfahren, die nicht seinem Antrag entsprachen. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass die Einwände gründlich geprüft wurden und keine neuen Beweise vorgelegt wurden. Vardanyans Anwalt wies darauf hin, dass er die Fragen des Staatsanwalts nicht beantworten werde.
Zeugen gaben Aussagen zu Vardanyans Aktivitäten in Karabach ab, darunter die Finanzierung bewaffneter Gruppen und Bergbauoperationen. Opfer berichteten von den Folgen dieser Aktionen, darunter Verletzungen durch Minen. Die Opfer forderten eine harte Strafe für Vardanyan. Die nächste Gerichtssitzung ist für den 18. März geplant.
Das Strafverfahren gegen Vardanyan umfasst Anklagen wie die Planung eines aggressiven Krieges, Deportation der Bevölkerung, Verstoß gegen das Völkerrecht und Terrorismus. Vardanyan wird auch wegen illegalen Waffenbesitzes und anderen Straftaten angeklagt.
Die Untersuchung des Falls zeigt die ernsten Vorwürfe gegen Vardanyan und die Auswirkungen seiner Aktivitäten auf die Region. Die Gerichtsverhandlung wird fortgesetzt, um Gerechtigkeit für die Opfer und die Verantwortlichen für diese Verbrechen sicherzustellen.






