Kasachstan

Zentralasiatische Medienexperten fordern einheitliche Medienplattform

Das zweite zentralasiatische Medienforum hat am 16. April in Astana begonnen, um die regionale Informationseinheit zu fördern, die Resilienz der Medien zu stärken und die Schaffung einer einheitlichen zentralasiatischen Medienplattform zu untersuchen. Über 700 Medienfachleute, Regierungsbeamte und internationale Experten aus Zentralasien, China, Katar, Russland und dem Vereinigten Königreich werden an dem zweitägigen Forum teilnehmen.

Der kasachische Minister für Kultur und Information AIDA Balayeva betonte die strategische Bedeutung der Vertiefung der regionalen Medienzusammenarbeit und unterstützt die Idee einer gemeinsamen Medienplattform, einschließlich der Möglichkeit eines regionalen Fernsehsenders. Neue Initiativen wie pädagogische Fernseh- und Radioprogramme zur Regionalgeschichte, die Central Asia Academy of Journalism und ein regionaler Journalismuspreis sollen die internationale Medienpräsenz der Region erhöhen und die Medienkompetenz steigern.

Akhmed Ismailov, Geschäftsführer der Medienentwicklungsagentur in Aserbaidschan, betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit in den Medien, um globalen Bedrohungen entgegenzuwirken. Er betonte die Bedeutung einer integrierten regionalen Informationsplattform, die auf gemeinsamen Werten und Interessen basiert und die Informationssicherheit fördert.

Asadjon Khodjayev, Direktor der Agentur für Informations- und Massenkommunikation von Usbekistan, betonte die Dringlichkeit der regionalen digitalen Koordination, besonders im Hinblick auf die Jugendlichen. Er schlug eine tiefere Zusammenarbeit in den Massenmedien und die Schaffung eines einheitlichen Informations- und Medienraums in der gesamten Region vor.

Marat Tagayev, Vizepräsident der Kirgisischen Republik für Kultur-, Informations-, Sport- und Jugendpolitik, diskutierte die Herausforderungen der künstlichen Intelligenz in den Medien und betonte die Bedeutung von ethischem Journalismus und Medienkompetenz im Zeitalter der KI.

Alizoda Sukhrob, stellvertretender Vorsitzender des Tadschikistan-Komitees für Fernseh- und Radiosendungen, forderte die Erweiterung der Zusammenarbeit in Radio und Fernsehen in der gesamten Region, um auf moderne Herausforderungen zu reagieren und die Informationssicherheit zu gewährleisten. Gemeinsame Projekte, Medienbörsen und Programme zur beruflichen Entwicklung werden vorgeschlagen, um die Zusammenarbeit zu stärken.

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