
Zentralasiatische Länder nehmen Kampf gegen häusliche Gewalt auf: UN-Initiative unterstützt

UN-Menschenrechtsrat verabschiedet Resolution zur Beseitigung häuslicher Gewalt
Während der 57. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats verabschiedeten die Mitgliedsstaaten einstimmig eine gemeinsame Resolution zur Beseitigung häuslicher Gewalt. Die von Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan entwickelte Initiative erhielt breite Unterstützung von allen Mitgliedsstaaten des Rates und unterstreicht damit die Bedeutung und Dringlichkeit dieses Themas auf internationaler Ebene. Das berichtet das Außenministerium Kirgisistans.
In ihrer Erklärung betonte die kirgisische Delegation, dass das Hauptziel der Resolution die Festlegung globaler Standards zur Verhinderung und Beseitigung aller Formen häuslicher Gewalt sei. Es wurde auch festgestellt, dass häusliche Gewalt nicht an Grenzen oder kulturelle Unterschiede gebunden ist und Menschen auf der ganzen Welt betrifft.
Diese Resolution ist die erste ihrer Art in der Geschichte des UN-Menschenrechtsrats. Sie befasst sich speziell mit dem Problem der häuslichen Gewalt und unterstreicht die Bedeutung und Notwendigkeit globaler Maßnahmen zur Beseitigung dieses Phänomens.
Die Resolution wurde von allen Mitgliedsstaaten anerkannt und unterstützt und spiegelt die Solidarität der internationalen Gemeinschaft beim Schutz der Menschenrechte und der Sicherheit von Frauen und Mädchen wider.



