
Zehn Tote bei Waldbränden in Chile

Brände in chilenischen Küstenstädten fordern Menschenleben
Nach Angaben der chilenischen Behörden kam es in weiten Teilen der Küstenstädte Valparaiso und Vina del Mar zu zahlreichen Bränden. Bisher starben 10 Menschen an den Folgen des Brandes, der auf Wohngebiete übergriff.
Der chilenische Präsident Gabriel Boric erklärte in seiner Erklärung auf seinem Social-Media-Konto X, dass sie den Ausnahmezustand (OHAL) ausgerufen hätten: „Wir haben alle unsere Teams in die zentralen und südlichen Teile des Landes geschickt, um gegen die Brände einzugreifen.“, sagte er.
Es wurde mitgeteilt, dass sich die Brände schnell auf die Städte Concon, Quintero und Maitencillo ausbreiteten. In den in der chilenischen Presse veröffentlichten Nachrichten wurde berichtet, dass im Naturpark Penuelas Lake, etwa 20 Kilometer von der Stadt Valparaiso entfernt, ein Feuer ausgebrochen sei.
In der Erklärung des National Disaster Prevention and Response Service (Senapred) wurde bekannt gegeben, dass sich das Feuer aufgrund des starken Windes schnell ausbreitete und in einigen Städten Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet wurden. In Chile starben im Februar 2023 13 Menschen durch Waldbrände.



