
Zehn Jahre vermisst: Leiche von Hüseyin Bağatur unter Haus gefunden – Aktuelle Nachrichten aus der Türkei

Das Gouverneursamt gab eine Erklärung zum Bagatur-Vorfall ab, bei dem festgestellt wurde, dass er zehn Jahre nach seinem Verschwinden in Malatya getötet wurde.
In der Erklärung mit dem Titel „Die Zeit kann das Verbrechen nicht verbergen, keine Spur geht verloren“ wurde daran erinnert, dass die Teams der Direktion für öffentliche Ordnung unter der Koordination der Generalstaatsanwaltschaft von Malatya eine Untersuchung eingeleitet haben, um Hüseyin Bağatur zu finden, der verschwand im Jahr 2014 und wird seit 2015 per offiziellem Antrag als vermisst gesucht.
In der Erklärung hieß es, man habe eingeschätzt, dass Bagaturs Frau HG und ART mit dem Mordverdacht in Verbindung stehen könnten, bei den Ausgrabungen am Wohnsitz der Verdächtigen im Jahr 2021 seien jedoch keine Beweise erbracht worden.
Der Bau begann an dem Tag, an dem er verschwand
In der Stellungnahme wurden folgende Aussagen verwendet: „Aufgrund der entschlossenen Arbeit unserer Teams wurde festgestellt, dass die vermisste Person zuletzt Kontakt zu einer Person namens ART hatte und dass die Verdächtigen gemeinsam in einen Garten im Bezirk Doğanşehir gingen. Den Ermittlungen zufolge hieß der Verdächtige ART Am Tag des Verschwindens von Hüseyin Bağatur wurde mit dem Bau im Garten begonnen, aber im Laufe der Zeit wurden keine Änderungen am Bau vorgenommen. Als festgestellt wurde, dass keine Fortschritte erzielt wurden, wurde beschlossen, das Fundament des Baus auszuheben.
SEINE FRAU WURDE AUCH VERHAFTET
Als Ergebnis der Ausgrabungs- und Sucharbeiten vom 17. bis 18. Juli 2024 wurden Schuhe, Kleidung und Knochenfragmente im Baufundament vergraben gefunden, und DNA-Untersuchungen ergaben, dass die Überreste Hüseyin Bağatur gehörten. „Die Verdächtigen namens HG, ART und BT, die aufgrund ihrer Beteiligung an dem Vorfall an die Justizbehörden verwiesen wurden, wurden vom Gericht festgenommen.“






