Usbekistan

Vier usbekische Bürger bei Autounfall in Samara tödlich verunglückt

Sechs Menschen kamen bei einem Unfall ums Leben, darunter Bürger aus Usbekistan und Kirgisistan.

Am 27. Juni um 00:05 Uhr (Moskauer Zeit) kollidierten ein Honda-Minivan und ein Hyundai-Auto auf dem 110. Kilometer der Bundesstraße „Samara – Bolschaja Tschernigowka“, wie der Pressedienst des Außenministeriums Kirgisistans berichtete.

Bei dem Unfall kamen insgesamt sechs Menschen ums Leben. Zwei von ihnen waren kirgisische Staatsbürger, ein Mann und eine Frau (geboren 1992 und 1979), sowie vier usbekische Staatsbürger.

Sieben Personen (geboren in den Jahren 1988, 1990, 1993, 1993, 1994, 1996, 2003) wurden ins Krankenhaus gebracht. Die genauen Ursachen und Umstände des Vorfalls werden derzeit von den Strafverfolgungsbehörden untersucht.

In dem Bericht heißt es weiter, dass die kirgisische Botschaft in Russland konsularische und rechtliche Unterstützung für die verletzten Bürger leistet und die Überführung der Leichen der Verstorbenen in ihr Heimatland organisiert. Die Angelegenheit unterliegt der Kontrolle der Außenministerien beider Länder.

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