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Verletzung des Verbraucherschutzes: Milliardenzahlung von Google wegen Datenschutzklage – Aktuelle Technologie-Nachrichten

Nach Angaben der BBC hat das kalifornische Bezirksgericht bekannt gegeben, dass in der Klage gegen Google wegen angeblicher Verletzung der Privatsphäre seiner Nutzer eine Einigung erzielt wurde.

Richterin Yvonne Gonzalez Rogers verkündete, dass Google mit den Klägern eine Vereinbarung getroffen hat, um 5 Milliarden Dollar Schadenersatz zu zahlen.

Die Klage wurde im Jahr 2020 von der Anwaltskanzlei Boies Schiller Flexner eingereicht. Es wurde behauptet, dass Google-Cookies die Web-Browsing-Aktivitäten der Nutzer auch nach Aktivierung des Inkognito-Modus in Chrome weiterverfolgen.

Auf der anderen Seite bestritt Google-Sprecher Jose Castaneda die Anschuldigungen und gab an, dass sie sich mit rechtlichen Mitteln energisch verteidigen würden.

Castaneda argumentierte, dass der Inkognito-Modus in Chrome die Möglichkeit bietet, das Internet zu durchsuchen, ohne auf dem Browser oder Gerät aufgezeichnet zu werden, aber dass Websites bei jedem Öffnen eines neuen Inkognito-Tabs Informationen über die Browsing-Aktivitäten sammeln können.

Richterin Rogers wies im vergangenen Jahr den Antrag von Google zurück, den Fall aufzuheben.

Anfang Dezember stimmte Google zu, 700 Millionen Dollar in der Kartellklage zu zahlen, die gegen sie wegen der Unterdrückung des Wettbewerbs gegenüber dem Android-App-Store Google Play Store eingereicht wurde.

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Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

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