Kirgisisch

Verbot von Doppelbeschäftigung für Leiter medizinischer Einrichtungen in Kirgisistan

Das kirgisische Parlament hat ein Gesetz zur Eindämmung der Doppelbeschäftigung von Leitern staatlicher medizinischer Einrichtungen in Privatkliniken verabschiedet.

Die Abgeordneten Aisuluu Mamashova und Aisuluu Isatbek kyzy sind die Urheber des Gesetzentwurfs, der darauf abzielt, Interessenkonflikte zu vermeiden, die entstehen könnten, wenn Krankenhausdirektoren gleichzeitig in öffentlichen und privaten Kliniken arbeiten.

Beschwerden von Patienten über die Abwesenheit von Krankenhausleitern bis zur Mittagszeit führten zu dieser Gesetzesinitiative. Bei Kontrollen stellte sich heraus, dass einige Ärzte auch in Privatkliniken tätig waren, anstatt sich ihrer Verpflichtung gegenüber den staatlichen Einrichtungen anzunehmen.

Das Gesundheitsministerium unterstützt das Verbot der Doppelbeschäftigung und betont die Notwendigkeit, die Unabhängigkeit und Professionalität staatlicher medizinischer Einrichtungen zu wahren. Durch diese Maßnahme sollen die Direktoren dazu angehalten werden, ausschließlich den Interessen ihrer eigenen Organisation zu folgen und nicht vom finanziellen Gewinn aus ihrer Tätigkeit in Privatkliniken beeinflusst zu werden.

Mit diesem Gesetz wird die Unabhängigkeit und Professionalität der medizinischen Einrichtungen in Kirgisistan gestärkt und die Qualität der Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung verbessert.

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