Usbekistan

Usbekistans Gasimporte steigen bis 2030 auf 11 Milliarden Kubikmeter an

Usbekistan plant Gasimporte bis 2030 zu erhöhen

Der usbekische Energieminister Jurabek Mirzamakhmudov gab bekannt, dass Usbekistan voraussichtlich seine Erdgasimporte bis 2030 auf 10 bis 11 Milliarden Kubikmeter pro Jahr steigern wird, wenn die laufenden Explorationsbemühungen in der Region Ustjurt nicht die erwarteten Ergebnisse bringen.

Mirzamakhmudov erklärte im Lolazor-Podcast, dass Usbekistan im Rahmen der Strategie „Usbekistan 2030“ beabsichtigt, seine inländische Gasproduktion bis 2030 auf 62 Milliarden Kubikmeter zu steigern. Dennoch gab er zu, dass die Gasförderung in den letzten Jahren gesunken ist. Im Jahr 2023 verringerte sich die Gasproduktion im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 % oder 4,97 Milliarden Kubikmeter und erreichte 46,7 Milliarden Kubikmeter.

Da die Erdgasreserven in den bestehenden Feldern fast erschöpft sind, betonte der Minister die Notwendigkeit erhöhter Gasimporte, um die steigende Nachfrage aufgrund des Wirtschaftswachstums und einer wachsenden Bevölkerung zu decken. Er erklärte, dass Usbekistan plant, bis 2030 jährlich 10 bis 11 Milliarden Kubikmeter Erdgas zu importieren, um eine stabile Versorgung sicherzustellen.

Der Minister erwähnte auch die Herausforderungen der geologischen Erkundung in der Region Ustjurt, wo Usbekistan neue Gasfunde erhofft. Trotz Bemühungen internationaler Partner bleiben die Ergebnisse geologischer und geophysikalischer Untersuchungen in der Region weiterhin ungewiss.

Im Jahr 2023 stiegen die Gasimporte in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahr um das 5,7-fache an. Zudem begann Usbekistan im Oktober 2023 mit dem Import von Gas aus Russland über Kasachstan im umgekehrten Modus. Um dies zu erleichtern, plant Usbekistan 500 Millionen US-Dollar in die Modernisierung seines Gastransportsystems zu investieren.

Die Abhängigkeit von Gasimporten wird als strategischer Schritt zur Sicherung der Energiesicherheit und zur Diversifizierung der Versorgungsquellen angesehen. Die Ausweitung der Importe aus Russland ist Teil der Bemühungen zur Sicherung der Energieversorgung.

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