Usbekistan

Usbekistan unterstützt World Boxing für olympische Zukunft

Boris van der Vorst, der Präsident von World Boxing, besuchte das Nationale Olympische Komitee Usbekistans, um die Zukunft des Boxens bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles zu besprechen. Das Treffen mit Sportminister Adkham Ikromov konzentrierte sich darauf, sicherzustellen, dass Boxen weiterhin Teil des olympischen Programms bleibt.

Van der Vorst bedankte sich für die Unterstützung aus Usbekistan und betonte, dass World Boxing weiterhin daran arbeitet, das Boxen im olympischen Programm zu halten. Er lobte die Leistung Usbekistans bei den bevorstehenden Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris, wo die Boxmannschaft der Männer voraussichtlich mit fünf Goldmedaillen den ersten Platz in der Gesamtwertung erreichen wird.

Das Gespräch fand zu einem kritischen Zeitpunkt statt, da das Internationale Olympische Komitee die International Boxing Association (IBA) aufgrund von Problemen in der finanziellen Führung und fragwürdigen Praktiken aus der olympischen Familie ausgeschlossen hatte. IOC-Präsident Thomas Bach erklärte, dass jeder Boxer, dessen nationaler Verband Mitglied der IBA bleibt, nicht an den Olympischen Spielen 2028 teilnehmen kann.

In Reaktion auf die Krise um die IBA wurde World Boxing gegründet, um eine transparente Organisation zu schaffen, die den Standards des IOC entspricht. Auch weitere Länder wie Kasachstan schließen sich dieser Bewegung an, um die olympische Zukunft ihrer Boxer zu sichern.

Das Treffen zwischen van der Vorst und den usbekischen Funktionären zeigt die wichtige Rolle, die World Boxing dabei spielt, sicherzustellen, dass Amateurboxer aus Ländern wie Usbekistan weiterhin auf höchstem Niveau im Sport antreten können.

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