
Usbekistan und Rosatom: Start eines kleinen Pflanzenbaus im Nuklearbereich

Usbekistan: Fortschritte beim kleinen Kernkraftwerksprojekt
Die Parteien haben alle rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit dem kleinen Kernkraftwerksprojekt in Usbekistan gelöst. Der erste Beton soll innerhalb eines Jahres gegossen werden, was die geplanten Fortschritte markiert.
Wie von dem Generaldirektor der Rosatom, Alexey Likhachev, berichtet, ist das erste Betonieren für das zukünftige kleine modulare Kernkraftwerk in der Jizzakh-Region in etwa einem Jahr vorgesehen. Likhachev betonte, dass alle erforderlichen rechtlichen Angelegenheiten für das Projekt abgeschlossen sind. Die nächsten Schritte umfassen Routineprozesse, Projektdetails, Lizenzierung und das Gießen des ersten Betons.
„Die Führung Usbekistans wird zurückkehren, und wir werden bereits Vorschläge vorbereiten. Diese Vorschläge werden nicht nur die Gestaltung zukünftiger Einrichtungen betreffen, sondern auch finanzielle und organisatorische Belange, mit erheblichem Augenmerk auf die Zusammenarbeit mit usbekischen Herstellern,“ erklärte Likhachev weiter.
Der Generaldirektor von Rosatom betonte zudem, dass das Projekt in einem internationalen Kooperationsformat umgesetzt wird und dabei die besten Praktiken aus Elektrotechnik und Maschinenbau berücksichtigt werden. "Die Kerntechnologien, insbesondere die Reaktorinsel, werden jedoch russischer Herkunft sein", fügte er hinzu.
Bei einem Treffen am 28. April während der internationalen Industrieschau "InnoPom. Central Asia" hob Usbekistans Präsident Shavkat Mirziyoyev die dynamische Entwicklung der Zusammenarbeit im Bereich friedlicher Kernenergie hervor.
Während der Gespräche wurden auch die Möglichkeiten zur Erweiterung der Kooperation im Bereich Kerntechnologien in der Landwirtschaft und Medizin thematisiert, sowie die Ausbildung von Fachkräften durch den Zweig der National Research Nuclear University Mephi (Moscow Engineering Physics Institute) in Taschkent.
Bildunterschrift: Foto: Präsidentschaftspresseservice






