
Usbekistan und IAEA vertiefen Kooperation in Kernenergie Bereich

Usbekistan und IAEA bestätigen Zusammenarbeit bei Kernenergie-Entwicklung
Am 10. Juni bekräftigten Usbekistan und die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) ihre Bereitschaft, die Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie fortzusetzen. Dies wurde nach einem Treffen zwischen Energieminister Jurabek Mirzamakhmudov und IAEA-Chef Rafael Grossi in Wien bekanntgegeben.
Die IAEA unterstützt Usbekistan bei der Einführung von Kernenergie im Land, besonders im Bereich kleiner modulare Reaktoren. Ende Mai wurde der Bau eines Kernkraftwerks mit geringer Leistung in der Region Jizzax angekündigt, mit sechs Reaktoren à 55 MW. Der erste Reaktor soll in fünf Jahren in Betrieb genommen werden, gefolgt von weiteren alle sechs Monate. Ursprünglich war der Standort für ein größeres Kernkraftwerk in der Nähe des Tuzkan-Sees vorgesehen.
Im Sommer 2021 und Anfang 2023 besuchten Experten der IAEA Usbekistan, um den ausgewählten Standort für den zukünftigen Bau eines Kernkraftwerks zu begutachten. Die Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und der IAEA zeigt das Engagement beider Parteien für die Entwicklung der Kernenergie für friedliche Zwecke.






