
Usbekistan repatriiert zwei elternlose Kinder aus Russland

Zwei Kinder ohne elterliche Versorgung in Russland wurden mit Unterstützung des temporären Haftzentrums für Jugendstraftäter in Moskau nach Usbekistan zurückgeführt. Sie wurden nach einem Polizeiangriff in die Mitte gebracht.
Nach Angaben der Pressendienst des Nationalen Agentur für Sozialschutz war eines der Kinder seit 2023 Arbeitswanderung beteiligt. Während sie noch ein Schüler der 9. Klasse waren, reisten sie mit dem Ehemann ihrer älteren Schwester nach Moskau und arbeiteten zunächst als Hausmeister, bevor sie später in einem Café als Geschirrspüler arbeiteten.
Das zweite Kind war unter einer von ihren Eltern ausgestellten Anwältin nach Russland gereist. Beide Kinder wurden nach einem Polizeiangriff in ein vorübergehendes Haftzentrum für Jugendstraftäter untergebracht.
Die Agentur betonte, dass eine von den Eltern ausgestellte Anwaltsvollmacht für begleitende Kinder aus Usbekistan in einem anderen Land keine Rechtsberechtigungen gewährleistet.
Im März planen die Ministerien für innere Angelegenheiten und Außenministerien zusammen mit der Nationalen Behörde für Sozialschutz, Kinder, denen die elterliche Versorgung im Ausland entzogen wurde, zurückzuführen. In der Erklärung wird auch erwähnt, dass praktische Maßnahmen ergriffen werden, um sie in ein familiäres Umfeld zu integrieren.






