
Usbekistan repatriiert 16 Waisenkinder aus Russland

Am 5. April wurden 16 minderjährige Bürger aus Usbekistan, die ohne elterliche Versorgung in St. Petersburg, Russland, zurückgelassen worden waren, zurückgeführt. Bei der Ankunft wurden 11 Kinder wieder mit ihren Eltern vereint, während die verbleibenden fünf Verwandten im Rahmen der Vormundschaftsvereinbarungen anvertraut wurden.
Nach Angaben der Nationalen Agentur für Sozialschutz wurden die Kinder auf ihrer Reise von Vertretern der Ministerien für interne Angelegenheiten und Gesundheit begleitet.
Usbekistans konsularische Büros in St. Petersburg und Moskau halfen in diesem Prozess, indem sie die Kinder als usbekische Staatsbürger identifizierten und Rückgaberäusche zur Erleichterung ihrer Reise ausstellten.
Bei der Ankunft in Taschkent wurden die Kinder vorübergehend im Zentrum für soziale und legale Unterstützung für Minderjährige aufgenommen, das unter dem Innenministerium der Stadt tätig ist.
„Die Kinder wurden von ihren Eltern und nahen Verwandten im Zentrum getroffen, die von den Sozialdienstzentren von ‚Inson‘ vorab genehmigt wurden. Diese Minderjährigen werden weiterhin soziale Unterstützung an ihren neuen Wohnorten erhalten“, heißt es in der Erklärung.
Diese humanitäre Operation betont die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen den Regierungsbehörden Usbekistans und ausländischen diplomatischen Missionen, um schutzbedürftige Bürger im Ausland zu schützen und ihre sichere Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu gewährleisten.






