
Usbekistan plant Produktion von grünem Wasserstoff

Usbekistan plant den Bau einer grünen Wasserstoffproduktionskapazität
Der Präsident von Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, hat mit dem Bau einer Produktionskapazität von 3.000 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr begonnen. Die Anlage wird auf der Basis der Ammoniakanlage in Chirchik errichtet. Zukünftig sollen in der Republik Windkraftanlagen mit einer Leistung von 2,4 GW installiert werden, um pro Jahr aus grünem Wasserstoff 500.000 Tonnen grünes Ammoniak zu gewinnen. Es wird erwartet, dass Mineraldünger dieser Art auf dem Weltmarkt 15–20 % teurer verkauft werden können.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der ACWA Power Company aus Saudi-Arabien umgesetzt. Am 27. November hat Präsident Shavkat Mirziyoyev mit der Errichtung von Produktionsanlagen im Rahmen des Projekts begonnen.
In der ersten Phase ist geplant, in der Region Buchara Windkraftanlagen mit einer Leistung von 52 MW zu installieren, um jährlich 3.000 Tonnen Wasserstoff zu produzieren und zu Mineraldünger zu verarbeiten sowie den Verbrauch von Elektrolyseuren zu decken.
Durch die vollständige Umsetzung des Projekts werden in der Republik Windkraftanlagen mit einer Leistung von 2,4 GW installiert und aus grünem Wasserstoff jährlich 500.000 Tonnen grünes Ammoniak hergestellt.
Berichten zufolge können auf Basis grüner Energie (grüner Wasserstoff) hergestellte Mineraldünger weltweit 15–20 % teurer verkauft werden. Es wird erwartet, dass die Nutzung grüner (umweltfreundlicher) Energie in Usbekistan den Preis lokaler Produkte auf dem Weltmarkt erhöhen und die Zahl der Käufer erhöhen wird.
Das Projekt nutzt die Technologien des chinesischen Unternehmens LONGi.
Sobald das Projekt in Betrieb ist, wird der Einsatz von Erdgas bei der Düngemittelproduktion reduziert und jährlich etwa 33 Millionen Kubikmeter Erdgas eingespart.






