Usbekistan

Usbekistan bekämpft Schattenwirtschaft mit bargeldlosen Transaktionen

Die usbekische Regierung arbeitet an Maßnahmen zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft und zur Reduzierung des Bargeldverbrauchs. Ein neues Präsidialdekretprojekt sieht vor, den Verkauf von Immobilien und Fahrzeugen ab dem 1. Mai 2024 nur noch in bargeldloser Form durchzuführen. Dies soll auch für Gehaltszahlungen in Haushaltsorganisationen gelten.

Das Projekt wurde noch nicht öffentlich diskutiert, aber Ministerien und Behörden arbeiten bereits daran, es zu bestätigen. Vorschläge für mögliche Änderungen werden von Unternehmern diskutiert, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen effektiv umgesetzt werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass Transaktionen zwischen Privatpersonen notariell beglaubigt werden müssen, wenn sie auf Bankinformationen basieren. Für juristische Personen ist die Vorlage von Dokumenten zur Bestätigung der bargeldlosen Zahlung erforderlich.

Zahlungen für Waren und Dienstleistungen über 3.000 US-Dollar sollen nur noch in bargeldloser Form akzeptiert werden. Auch der Großhandel soll vollständig auf bargeldlose Zahlungen umgestellt werden.

Der Präsident hatte bereits im Februar Maßnahmen zur Reduzierung des Bargeldverbrauchs vorgestellt. Ziel ist es, die Schattenwirtschaft zu bekämpfen und das Bruttoinlandsprodukt zu stärken. Mit dem neuen Stabilitätsrating für Unternehmen sollen ordnungsgemäße Geschäftspraktiken gefördert werden, um aus dem Schatten herauszukommen.

Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen langfristig positive Auswirkungen auf die Wirtschaft Usbekistans haben werden, indem sie die Transparenz im Finanzsektor erhöhen und die Steuereinnahmen des Staates stärken.

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