Usbekistan

Usbekischer Staatsbürger verhaftet wegen versuchten SUV-Schmuggels in Litauen

Ein LKW-Fahrer bestreitet Wissen von illegal geschmuggelten Fahrzeugen

Am Zollposten „Medininkai“ in Litauen wurde ein Lastwagenfahrer festgenommen, der behauptete, nichts von der versteckten Ladung in seinem Anhänger gewusst zu haben.

Der Fahrer, ein usbekischer Staatsbürger, gab an, dass er eine Ladung von 720 kg Toilettenpapier transportiere. Bei einer genauen Untersuchung des Anhängers stellten die Zollbeamten jedoch fest, dass sich in dem Fahrzeug drei Toyota Land Cruiser befanden.

Der Fahrer zeigte sich überrascht von der Entdeckung und beteuerte, nichts von den illegal geschmuggelten Fahrzeugen gewusst zu haben.

Insgesamt wurden drei Toyota Land Cruiser SUVs gefunden, die illegal von Litauen nach Usbekistan geschmuggelt wurden. Der Wert der Fahrzeuge beläuft sich auf 87.000 Euro.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Schmuggels wurde nach Artikel 199 Absatz 3 des litauischen Strafgesetzbuchs eingeleitet. Dem Täter droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu acht Jahren. Der Mann wurde mit Reisebeschränkungen belegt und seine Dokumente wurden beschlagnahmt.

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