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USA und UK starten Angriff im Jemen

Die USA und das Vereinigte Königreich beschließen Angriffe auf Houthi-Ziele im Jemen

Nach den Aktionen der vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen im Jemen gegen Handelsschiffe als Reaktion auf Israels Angriffe auf Gaza beschlossen die USA und das Vereinigte Königreich, anzugreifen.

Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem der britische Premierminister Rishi Sunak am Abend eine Notkabinettssitzung abgehalten hatte.

Angriffsentscheidung der USA und Englands

Es wurde angegeben, dass die USA und das Vereinigte Königreich Angriffe gegen Houthi-Ziele im Jemen gestartet haben.

In der Erklärung, die auf US-Beamten beruhte, wurde angegeben, dass die Angriffe von Flugzeugen, Schiffen und U-Booten durchgeführt wurden. Es wird angegeben, dass bisher 3 Explosionen in Sana’a, der Hauptstadt des Jemen, zu hören waren.

Nach Informationen von örtlichen Quellen im Jemen führten US- und britische Kriegsflugzeuge nächtliche Luftangriffe auf einige Punkte in den Städten Sanaa, Hudaydah und Taiz im Jemen durch.

Houthis: Angriffe bleiben unbeantwortet

Die Houthis im Jemen äußerten sich zu den Entwicklungen. Es wurde erklärt, dass kein US-Angriff gegen den Jemen unbeantwortet bleiben würde.

Gestern wurde der Entwurf einer Resolution, die ein sofortiges Ende der Angriffe der Houthis im Roten Meer im Jemen fordert, im UN-Sicherheitsrat verabschiedet.

Der Entwurf der Resolution wurde vom 15-köpfigen UN-Sicherheitsrat mit 11 „Ja“- und 4 „Enthaltungen“-Stimmen genehmigt.

Aktivitäten im Roten Meer

Nach den jüngsten Aktionen der Houthis im Jemen gegen Handelsschiffe als Reaktion auf Israels Angriffe auf Gaza beschlossen viele Reedereien, ihre Reisen im Roten Meer einzustellen.

Das Pentagon gab am 6. Dezember bekannt, dass sie Verhandlungen zur Einrichtung einer internationalen „Maritime Task Force“ gegen die Angriffe der Houthi-Kräfte auf Handelsschiffe im Roten Meer führten.

Am 18. Dezember kündigte sie die Einrichtung einer multinationalen Mission namens „Operation Welfare Guardian“ an.

Der Handel im Roten Meer wurde aufgrund zunehmender Angriffe zuletzt gestört. Der Schiffsverkehr ging im Dezember um 20 Prozent zurück.

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