Kirgisisch

Unternehmer erpressen 10.000 Dollar auf Kara-Suu-Markt, Direktor verhaftet

Illegale Gelderhebung auf dem Turatali-Markt in Kara-Suu aufgedeckt

Bischkek – Der Staatssicherheitsdienst Kirgisistans (SCNS) hat Fakten über die systematische illegale Geldeinziehung von Unternehmern auf dem Turatali-Markt in Kara-Suu aufgedeckt. Die Direktorin des Marktes hat demnach unter Ausnutzung ihrer offiziellen Position und der Drohung, die Container abzureißen, von den Mietern jährlich 5.000 bis 10.000 US-Dollar für den Abschluss und die Verlängerung des Mietvertrags gefordert. Die Mieter wurden gezwungen, ihr den geforderten Betrag auszuzahlen.

Nachdem der Marktleiter am 24. Januar 5.000 US-Dollar überwiesen hat, wurde er festgenommen und in die vorübergehende Haftanstalt des SCNS gebracht. Bei der Durchsuchung an seinem Wohnort wurden 135.600 US-Dollar, 1.113.800 Som, Goldgegenstände (Ohrringe, Ringe, Ketten), 10 Goldbarren mit einem Gesamtgewicht von 1 Kilogramm und ein Range Rover-Auto aus dem Jahr 2017 beschlagnahmt.

Die Behörden gehen davon aus, dass es sich hier um einen Fall von Korruption handelt und haben Ermittlungen eingeleitet. Die Direktorin des Marktes ist weiteren Untersuchungen unterzogen, und es wird erwartet, dass weitere Details zu dem Fall bekannt gegeben werden. Die SCNS hat betont, dass sie entschlossen ist, gegen Korruption und illegalen Handel vorzugehen und die Rechte und Interessen der Bürger zu schützen.

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