Ungarn

Ungarische Regierung bekennt sich zur Reduzierung der Luftverschmutzung

Ungarische Regierung bekräftigt Engagement für verbesserte Luftqualität

Anikó Raisz, Staatssekretärin im Energieministerium, brachte am Mittwoch im Umweltrat des Rates der Europäischen Union in Luxemburg das Engagement der ungarischen Regierung für eine Verbesserung der Luftqualität im Land zum Ausdruck. Das Ziel der ungarischen Regierung sei es, „ein sauberes Land für künftige Generationen zu bewahren“, zitierte das Ministerium Raisz.

Bei dem Treffen wies der Staatssekretär auf die Bedeutung der Stabilität der Energieversorgung im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine hin und forderte praktikablere Luftqualitätsrichtlinien für die Mitgliedstaaten. Sie sagte, die ungarische Regierung unterstütze die bis 2030 definierten Zielwerte, habe aber „realistischere Werte und Fristen für die Zeit danach vorgeschlagen“.

Die Teilnehmer des Treffens diskutierten über die Überprüfung einer EU-Verordnung über die Kohlendioxidemissionen schwerer Fahrzeuge. Ungarn engagiert sich weiterhin für die Erreichung seiner Klimaneutralitätsziele und unterstützt die Beibehaltung der Reduktionsziele des Blocks bis 2029, schlägt jedoch vor, dass die Emissionen schwerer Fahrzeuge zwischen 2030 und 2034 um 35 Prozent und zwischen 2035 und 2039 um 55 Prozent reduziert werden sollten, heißt es in der Erklärung.

Der Staatssekretär habe außerdem vorgeschlagen, dass der überarbeitete Erlass den Einsatz von bio- und CO2-neutralen Kraftstoffen unterstützen solle, fügte das Ministerium hinzu.

Quelle: MTI

ACM Cyprus

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