
Turkmenistan will Erdgaslieferungen an den Iran entlang der Route Korpeje-Kurtkui erhöhen

Turkmenistan bereit, das Volumen der Erdgaslieferungen an den Iran zu erhöhen
Turkmenistan ist bereit, das Volumen der Erdgaslieferungen an den Iran über die Gaspipeline Korpeje-Kurtkui zu erhöhen. Dies wurde während eines Treffens der Ko-Vorsitzenden der zwischenstaatlichen turkmenisch-iranischen Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit – des stellvertretenden Premierministers, des turkmenischen Außenministers Rashid Meredov und des Ministers für Straßen und Städtebau Mehrdad Bazrpash – bekannt gegeben.
Bei einem bilateralen Treffen am Samstag, dem 18. November, erörterten die Minister Möglichkeiten zur Intensivierung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Turkmenistan und Iran und legten dabei besonderes Augenmerk auf die Interaktion in der Kraftstoff- und Energieindustrie sowie im Transport-, Logistik- und Transitsektor.
Die Möglichkeiten einer Steigerung des Exports von turkmenischem Gas in den Iran wurden auch während der 17. Sitzung der zwischenstaatlichen turkmenisch-iranischen Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit erörtert, deren zweiter Tag am Samstag stattfand. Die iranische Seite begrüßte die Bereitschaft der turkmenischen Partner, die Gaslieferungen über die Korpeje-Kurtkui-Pipeline zu erhöhen.
Die Eröffnung der Gaspipeline Korpeje-Kurtkui erfolgte im Dezember 1997. Ihre Länge vom turkmenischen Gasfeld Korpeje bis zur iranischen Stadt Kurtkui beträgt 197 Kilometer, wovon 132 Kilometer durch das Territorium Turkmenistans verlaufen.
Foto: mfa.gov.tm






