
Turkmenistan fokussiert auf Emissionsreduzierung im Kraftstoff- und Energiesektor

Turkmenistan nimmt aktiv an der globalen Klimaagenda teil
Der Präsident Serdar Berdimuhamedov betonte auf dem COP-28-Gipfel in Dubai die umfassende Beteiligung Turkmenistans an der globalen Klimaagenda. Die Nationale Klimaschutzstrategie, die 2012 verabschiedet wurde, war der Ausgangspunkt für das Engagement des Landes. Im Jahr 2019 wurde eine Neufassung der Strategie verabschiedet, die eine erweiterte Liste von Maßnahmen zur Anpassung fast aller Schlüsselsektoren der Wirtschaft und des sozialen Bereichs an neue Anforderungen enthält.
Besondere Aufmerksamkeit wird dem Kraftstoff- und Energiekomplex geschenkt, wo Maßnahmen ergriffen werden, um Emissionen durch die Nutzung von Erdölbegleitgas zu reduzieren und Verluste im Transport von Erdgas zu verringern.
Turkmenistan ist sich der Notwendigkeit bewusst, auf internationaler und nationaler Ebene gezielt daran zu arbeiten, Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen sicherzustellen. Der Präsident kündigte den Beitritt Turkmenistans zur globalen Methan-Verpflichtung an und unterstützte die Erklärung zu Klima und Gesundheit, die Emiratische Erklärung zu nachhaltiger Landwirtschaft, nachhaltigen Lebensmittelsystemen und der Bekämpfung des Klimawandels.
Die Initiative zur Schaffung der COP-28-Koalition für ein mehrstufiges Bündnis Partnerschaft mit großen Ambitionen zur Bekämpfung des Klimawandels wurde ebenfalls begrüßt.
Foto: Aufnahmen des Fernsehsenders Altyn Asyr.






