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Türkan Şoray: Der Sultan des türkischen Kinos überrascht ohne Ästhetik

Türkan Şoray, bekannt als „Sultan“ von Yeşilçam, hat mit ihren nostalgischen Posts in den sozialen Medien einen Namen gemacht. Ihr Zustand war ein Ereignis, als Şoray von 7 bis 70 Jahren in aller Munde war, bevor sie in die Welt von Yeşilçam eintrat.

Türkan Şoray wurde zufällig entdeckt und gilt neben Fatma Girik, Hülya Koçyiğit und Filiz Akın als das vierblättrige Kleeblatt des türkischen Kinos. Es stellte sich heraus, dass Şoray, die sich durch ihre Schönheit einen Namen machte, auch über Ästhetik verfügte. Diejenigen, die sie ohne Ästhetik sahen, waren überrascht, als sie erfuhren, dass sie sich zu Beginn ihrer Schauspielkarriere einer Nasenkorrektur unterziehen musste.

Der Schauspieler, der sich durch die Operation in einen völlig anderen Menschen verwandelt hat, erhält zahlreiche Kommentare von den Nutzern. Türkan Şoray, auch bekannt für ihre „Şoray-Gesetze“, bei denen sie in den Filmen, in denen sie mitspielte, nicht küsste, sorgte für Fragen wie „Wer ist diese Dame Türkan?“, „Ich schwöre, ich wusste es nicht“, „Was für eine erfolgreiche Ästhetik damals.“, „Herzlichen Glückwunsch an Ihren Arzt“, „Was ist das?“, „eine natürliche Nasenkorrektur“.

Türkan Şoray betrat das türkische Kino, nachdem der Regisseur sie selbst entdeckt hatte. Sie wurde am 28. Juni 1945 in Istanbul geboren und trägt mit 222 Filmen den Titel „der meiste Filmemacher“ der Welt. Şoray heiratete Cihan Ünal und hat eine Tochter namens Yağmur. Sie war schon lange nicht mehr auf der Leinwand zu sehen.

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