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Truppenangriff auf US-Stützpunkt: Bidens Reaktion und Wirtschaftsnachrichten

Neue Spannungen im Nahen Osten nach Angriff auf US-Stützpunkt

Der US-Präsident Joe Biden hat auf den Angriff auf den amerikanischen Stützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze reagiert, bei dem drei Soldaten ihr Leben verloren. Biden sagte, dass er keinen umfassenderen Krieg im Nahen Osten wolle und antwortete mit „Ja“, als er gefragt wurde, ob er bereits entschieden habe, wie er auf die Angriffe reagieren werde.

Biden hielt den Iran für verantwortlich, da er denen, die den Angriff verübt haben, Waffen zur Verfügung gestellt habe. Er betonte, dass der Angriff von radikalen militanten Gruppen durchgeführt wurde, die vom Iran unterstützt werden und in Syrien und im Irak operieren.

Die US-Beamten gaben Erklärungen ab, in denen sie dem Iran die Schuld für den Angriff gaben. Auch US-Außenminister Antony Blinken betonte, dass die Reaktion auf den Angriff vielschichtig, schrittweise und über einen langen Zeitraum erfolgen werde.

John Kirby, Koordinator für strategische Kommunikation im Nationalen Sicherheitsrat des Weißen Hauses, betonte, dass die USA entschlossen seien, auf den Angriff eine angemessene Antwort zu geben, aber keinen Krieg mit dem Iran anstreben.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) gab bekannt, dass bei einem Drohnenangriff im Nordosten Jordaniens drei US-Soldaten getötet und 34 Menschen verletzt wurden.

Die Spannungen im Nahen Osten nehmen zu, und die Welt wird gespannt verfolgen, wie die USA auf diesen Angriff reagieren werden.

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