
Touristischer Notfalleinsatz in Bursa endet in Verlegung per Krankenwagen nach Moldawien

Tourist aus Moldawien erleidet Gehirnblutung am Strand von Alanya
Die aus Moldawien stammende Touristin Fotea Mihail, die sich im Urlaub im Stadtteil Alanya in Antalya befand, erlebte während des Sonnenbadens am Strand eine schlimme gesundheitliche Episode. Mihail, der eine Weile am Meer entspannt hatte, wurde plötzlich krank. Glücklicherweise wurde die Situation von den umstehenden Personen bemerkt, die sofort ein medizinisches Team zum Unfallort riefen.
Der Tourist erhielt Erste Hilfe vom medizinischen Team, bevor er ins staatliche Krankenhaus Alanya gebracht wurde. Eine Untersuchung ergab, dass eines der Blutgefäße in Mikhails Gehirn gerissen war, wodurch er eine Gehirnblutung erlitt. Aufgrund der Ernsthaftigkeit seiner Verletzung wurde der Tourist in ein künstliches Koma versetzt und auf die Intensivstation gebracht.
Die Familie von Fotea Mihail wünschte, dass seine Behandlung in Moldawien fortgesetzt wird. Daher wurde Mihail mit einem Krankenwagen zurück in sein Heimatland gebracht. Auf dem Weg nach Moldawien machte der Krankenwagen jedoch einen Zwischenstopp im Bezirk İnegöl in Bursa, um weitere medizinische Untersuchungen durchzuführen.
Das medizinische Team im Krankenwagen brachte den Patienten zur Notfallintervention in das staatliche Krankenhaus İnegöl. Dort wurde Mihail vor der Notaufnahme behandelt, und dank des schnellen Eingreifens der Ärzte normalisierten sich seine Werte langsam. Nach Abschluss der Untersuchungen setzte der Krankenwagen die Reise zurück nach Moldawien fort.
Dieser bedauerliche Vorfall zeigt die Bedeutung schneller medizinischer Interventionen und den Wert gut ausgestatteter Rettungsteams. Dank ihrer raschen Reaktion konnte das Leben von Fotea Mihail gerettet werden. Möge er eine schnelle Genesung erfahren und bald wieder in seine Heimat zurückkehren.



