
TOBB-Präsident Hisarcıklıoğlus Reaktion auf aktuelle Nachrichten

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Der Präsident der Union der Kammern und Warenbörsen der Türkei (TOBB), Rifat Hisarcıklıoğlu, hat zu den Diskussionen und Vorwürfen gegen Unternehmen Stellung genommen. Er äußerte sich besorgt über Gerüchte, die besagen, dass bestimmte Sektoren und Unternehmen in Schwierigkeiten seien und sogar bankrott gehen würden. Hisarcıklıoğlu argumentierte, dass diese Behauptungen als Vorwand genutzt werden, um Unternehmen zu diffamieren. Er appellierte an die Staatsanwaltschaft, rechtliche Schritte gegen falsche Anschuldigungen einzuleiten.
In einer schriftlichen Erklärung betonte der TOBB-Präsident: „Unsere Unternehmen sind der nationale Reichtum dieses Landes.“ Er hob die Bedeutung von Investitionen, Produktion und Beschäftigung hervor. Hisarcıklıoğlu richtete auch einen Appell an die Banken, nicht aufgrund von Gerüchten zu handeln, da der Realsektor und der Finanzsektor untrennbar miteinander verbunden seien.
Des Weiteren betonte Hisarcıklıoğlu, dass autorisierte öffentliche Institutionen und Organisationen Maßnahmen ergreifen sollten, wenn Unternehmen exorbitante Preise erhöhen. Er betonte, dass nicht alle Unternehmen für schuldig erklärt werden sollten.
Abschließend fügte der TOBB-Präsident hinzu: „Wir haben die Forderungen unserer Mitglieder auf der TOBB-Generalversammlung zum Ausdruck gebracht.“ Hisarcıklıoğlu steht für den Schutz und die Unterstützung der Unternehmen in der Türkei ein.






