Türkiye

Tevfik Göksu: IMM im Schuldensumpf

Die Stadtverwaltung von Istanbul hat in den letzten Jahren immer wieder Schlagzeilen gemacht, aber nicht immer aus den besten Gründen. Der stellvertretende Vorsitzende der AK-Parteigruppe, Tevfik Göksu, hat nun öffentlich den Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu kritisiert.

Göksu betonte, dass die Verschuldung der Stadtverwaltung von Istanbul erheblich zugenommen habe. „Die Schulden von IMM in Euro betragen 1,8 Milliarden. Bitte denken Sie so darüber nach; In der 100-jährigen Geschichte Istanbuls beträgt die Euro-Verschuldung 1,8 Milliarden. Wie hoch sind nun die Euro-Schulden von IMM? 2,8 Milliarden. Es ist um 52 Prozent gestiegen“, so Göksu.

Ein weiterer Punkt, den Göksu ansprach, war die Anzahl der neu eingestellten Mitarbeiter in der IMM. Er gab an, dass in den letzten drei Monaten 8.643 Personen eingestellt wurden. „Ich habe mich gefragt, wie viele Menschen in den letzten zwei Monaten zum IMM aufgenommen wurden. 8 Tausend 643 Menschen“, sagte Göksu.

Des Weiteren sprach Göksu die Entwicklungen in Istanbul in den letzten fünf Jahren an und betonte, dass es viele Rückschritte gegeben habe. Er bezog sich auf verschiedene Bereiche wie das Schienensystem, Straßen, Kreuzungen, Grünflächen, Parkplätze und den sozialen Wohnungsbau, die alle seiner Meinung nach rückläufig seien.

Die Vorwürfe des stellvertretenden Vorsitzenden der AK-Parteigruppe gegenüber der Stadtverwaltung von Istanbul werfen erneut Schlaglicht auf die angespannte politische Situation in der Stadt. Es bleibt abzuwarten, wie Bürgermeister İmamoğlu auf diese Vorwürfe reagieren wird und welche Auswirkungen sie auf die politische Landschaft Istanbuls haben werden.

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