
Taylor Swift zur Person des Jahres gekürt in bekannt gegebenen Zeit

Der „Taylor-Effekt“ in der Wirtschaft
Der wirtschaftliche Einfluss, den die Sängerin in Ländern wie Thailand, Ungarn und Chile verursachte, wurde als „Taylor-Effekt“ beschrieben. Auch an den Orten, an denen Swift auf Tournee ging, boomte die Wirtschaft.
Während ihrer zweitägigen Tournee in Denver gaben die Fans beispielsweise durchschnittlich 1.300 US-Dollar aus. Der Bundesstaat Colorado vergrößerte dadurch seine Wirtschaftsgröße um 140 Millionen US-Dollar.
Taylor Swift wurde auch in den Beige Book Report der Federal Reserve aufgenommen. Unter Berufung auf Swift sagte die Fed-Abteilung in Philadelphia, dass die Hoteleinnahmen gestiegen seien. Sie erklärte, dass der Inlandstourismus die beste Zeit seit der Pandemie habe. Arbeitsökonomen vergleichen Swift mit einem großen Unternehmen, das in vielen Branchen tätig ist.
„Taylor Swift“ wurde zum Namen von Städten, Straßen und Stadien.



