Usbekistan

Taschkent-Lehrer gewinnt Klage und erhält 337 Millionen UZS

Eine Lehrerin, die in einer Schule im Bezirk Sergeli in Taschkent arbeitete, hat endlich Entschädigungszahlungen für ihre berufliche Erkrankung erhalten. Das Gericht hat entschieden, dass das Sergeli District Department of Preschool Education insgesamt 337 Millionen UZS zahlen muss.

Gemäß den Informationen der Usbekistan Education and Science Workers ‚Union wurde der Lehrerin nach dem Gerichtsverfahren dieser Betrag zugesprochen. Zuvor hatte sie eine Beschwerde bei der Föderation der Gewerkschaften von Usbekistan eingereicht, nachdem sie aufgrund einer beruflichen Krankheit keine Entschädigung erhalten hatte.

Durch ein Zertifikat der medizinischen und sozialen Expertenkommission des Sergeli-Distrikts wurde die Lehrerin als arbeitsunfähig eingestuft. Trotzdem waren bisher keine Entschädigungszahlungen erfolgt. Nach einer Klage und einem Urteil des Gerichts muss das Sergeli District Department of Preschool Education jetzt Schadenersatz, einmalige Entschädigung, verzögerte Zahlungen, moralische Schäden und Postausgaben in Höhe von insgesamt 337 Millionen UZS zahlen.

Dieser Fall zeigt die Bedeutung von Entschädigungszahlungen für Arbeitnehmer, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit an gesundheitlichen Problemen leiden. Die Usbekistan-Gewerkschaft der Bildungs- und Wissenschaftsarbeiter setzt sich für die Rechte der Arbeitnehmer ein und unterstützt sie bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche.

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