Mongolei

Südkorea hilft beim Bergbaubau in der Mongolei

Südkorea und Mongolei einigen sich auf verstärkte Zusammenarbeit in globalen Lieferketten

Am Montag traf der südkoreanische Vize-Außenminister Lee Do-hoon den Chefkabinettssekretär der Mongolei, D. Amarbayasgalan, auf der siebten Sitzung des Gemischten Ausschusses Südkorea-Mongolei, einem regelmäßigen hochrangigen umfassenden Beratungsgremium, in Ulaanbaatar.

Während des Treffens hätten Südkorea und die Mongolei vereinbart, die Zusammenarbeit in globalen Lieferketten, insbesondere bei Bodenschätzen, zu verstärken, sagte das Außenministerium von Seoul.

Lee betonte die Bedeutung der Aufrechterhaltung einer engen Partnerschaft inmitten instabiler Lieferketten für Schlüsselmineralien und sagte, Südkorea werde sich „aktiv“ daran beteiligen, die Mongolei bei der Entwicklung ihrer Mineralressourcen und dem Aufbau der entsprechenden Infrastruktur zu unterstützen.

Nach Angaben des Ministeriums werden die Vereinigten Staaten am Dienstag mit den beiden Ländern auch zu trilateralen hochrangigen Gesprächen zusammenkommen, um gemeinsame Projekte zur Ressourcenexploration und -investition zu besprechen.

Seoul arbeitet daran, die Zusammenarbeit mit ressourcenreichen Ländern zu vertiefen, um angesichts des verschärften globalen Wettbewerbs und der Lieferkettenprobleme eine stabile Versorgung mit wichtigen Mineralien sicherzustellen.

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