
Stier nach Ukraine Krise: Deutscher Bundestag fordert Untersuchung – Last Minute Welt Nachrichten

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, forderte eine Untersuchung in der Taurus-Raketen-Affäre.
Der Präsident bat die Staatsanwaltschaft, eine Untersuchung einzuleiten, mit der Begründung, dass das geheime Treffen über Raketen enthüllt wurde.
Am 11. März wurde die Tonaufnahme deutscher Offiziere bezüglich der Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine in den russischen Medien veröffentlicht und löste Kontroversen aus.
Wie in den deutschen Medien berichtet wird, hielt der Verteidigungsausschuss des Bundestages eine Sitzung zu diesen Berichten ab.
Es wurde behauptet, dass das, was im geheimen Teil des Treffens gesagt wurde, auf der Website „t-online“ veröffentlicht wurde und dass das Gesagte möglicherweise dazu führte, dass der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz keine Taurus-Raketen an die Ukraine lieferte.
„ES WIRD EIN RISIKO FÜR DIE SICHERHEIT SEIN“
Gemäß den Berichten auf der Website „T-online“ gab eine informierte Person an, dass der deutsche Generalstabschef Carsten Breuer Informationen über die Raketen bei der Ausschusssitzung gab.
Bei dem Treffen wurde darauf hingewiesen, dass für die Nutzung der Taurus mit all ihren Vorteilen große und komplexe Daten, die von speziellen technischen Systemen verarbeitet werden müssen, bereitgestellt werden müssen und die Anzahl dieser Systeme begrenzt ist.
Es wurde behauptet, dass wenn diese speziellen technischen Systeme an die Ukraine oder ein anderes Land geliefert würden, die deutsche Armee nicht über sie verfügen würde, wodurch ihre Verteidigungsfähigkeit geschwächt würde.
Daher wurde argumentiert, dass die Lieferung von Taurus-Raketen an ein anderes Land Risiken für die Sicherheitsinteressen Deutschlands darstellen würde.



