
Sportler in Kirgisistan besorgt über Medikamentenverzögerungen

Der Gesundheitsminister der Kirgisischen Republik Alymkadyr Beishenaliev und der Parlamentsabgeordnete Taalaibek Masabirov machten sich mit dem Training der Frauen-Ringermannschaft Kirgisistans für die bevorstehenden Wettbewerbe vertraut. Das berichtete das Pressezentrum des Gesundheitsministeriums.
Während des Treffens wurden die Probleme besprochen, mit denen das Team im Zusammenhang mit den bevorstehenden Olympischen Sommerspielen in Paris konfrontiert ist.
„Der Direktor der olympischen Sportabteilung, Melis Tobokelov, und der Cheftrainer der Nationalmannschaft, Nurbek Izabekov, äußerten sich besorgt über die Verzögerung beim Kauf von Vitaminen und Medikamenten für Sportler.“ Obwohl die Finanzierung in angemessener Höhe bereitgestellt wurde, fand die Ausschreibung mangels Bewerbungen nicht statt. Dies führt zu ernsthaften Schwierigkeiten bei der Vorbereitung der Qualifikationslager und kann sich negativ auf den Erfolg unserer Athleten auf der olympischen Arena auswirken“, heißt es in der Erklärung.
Alymkadyr Beishenaliev betonte, dass der Kauf von Vitaminen und Medikamenten nicht über das Gesundheitsministerium der Kirgisischen Republik finanziert werde.
Er schlug vor, einen Verordnungsentwurf des Ministerkabinetts der Kirgisischen Republik auszuarbeiten, der es dem Staatsbetrieb Kirgisistan ermöglichen würde, Medikamente direkt von Lieferanten zu kaufen, ohne Ausschreibungsverfahren durchzuführen. Darüber hinaus seien bereits etwa 80 Prozent der benötigten Medikamente im Staatsbetrieb Kirgisische Landwirtschaft verfügbar, stellte das Ministerium fest. Der Minister äußerte die Hoffnung, dass die Initiative zur Vereinfachung der Beschaffung von den Abgeordneten unterstützt und in naher Zukunft umgesetzt werde.
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