Nachricht

Spaniens Verkauf von Munition an Israel löst Reaktionen aus

Der Waffenexport nach Israel verursacht heftige Kritik gegenüber der spanischen Regierung

Ein spanisches Unternehmen hat laut Daten der Außenhandelswebsite Comex im November 2023 Munition im Wert von 987.000 Euro an Israel verkauft. Dies steht im Widerspruch zu den Aussagen des spanischen Außenministers, dass Waffenexporte ausgesetzt wurden, seit Israels Angriffe auf Gaza begannen. Die Koalitionsregierung erntete scharfe Kritik, sowohl von politischen Parteien als auch von Nichtregierungsorganisationen.

Inigo Errejon, parlamentarischer Sprecher der Sumar-Partei, forderte ein vollständiges und dauerhaftes Embargo für Waffenverkäufe nach Israel. Auch Kulturminister Ernest Urtasun sprach sich gegen jeglichen Waffenexport nach Israel aus. Die Podemos-Partei, die die Regierung von außen unterstützt, beschuldigte die Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) für die Verlogenheit und Heuchelei in Bezug auf den Waffenexport.

Nichtregierungsorganisationen organisierten eine Demonstration vor dem Gebäude des Außenministeriums in Madrid, um sowohl die spanische Regierung für den Waffenexport als auch Israel für die Angriffe auf Gaza zu verurteilen. Die Debatte um den Waffenexport nach Israel bleibt in Spanien weiterhin kontrovers.

ACM Cyprus

Esta Construction

Pools Plus Cyprus

Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"