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Son dakika: Işıkhan CNN Türk’te!

Neues aus der türkischen Sozialpolitik: Minister Işıkhan spricht über Erdbeben, Schulden und Gesundheitsversorgung

In einem Interview mit Fulya Kalfa auf CNN Türk äußerte sich der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Prof. Dr. Vedat Işıkhan, zu verschiedenen aktuellen Themen, insbesondere zur Erdbebenhilfe, den finanziellen Herausforderungen der Kommunen und der Gesundheitsversorgung im Land.

Zu Beginn des Gesprächs sprach Işıkhan sein Mitgefühl für die von den jüngsten Erdbeben betroffenen Bürger aus, insbesondere in Istanbul und Kütahya. Er betonte, dass Glück im Unglück besteht, da es keine Todesfälle gegeben habe. Der Minister hob hervor, dass die Regierung sofort reagiert und alle relevanten Institutionen mobilisiert hat, um den betroffenen Regionen zu helfen. In diesem Zusammenhang stellte er klar: „Erdbeben sind kein Politikum.“ Er forderte ein Umdenken in der Stadtplanung, um erdbebensichere Städte zu schaffen und den urbanen Wandel voranzutreiben.

Schulden der Kommunen und soziale Sicherheit

Ein weiterer zentraler Punkt in Işıkhans Aussagen war die finanzielle Lage der Kommunen. Er erwähnte, dass die Kommunen derzeit mit einer Schuldenlast von 196 Milliarden TL konfrontiert sind. Besonders vor den Wahlen am 31. Mai forderte der Minister die Kommunen auf, ihre Sozialversicherungsbeiträge regelmäßig zu zahlen, um die Stabilität des sozialen Sicherheitssystems zu gewährleisten. Işıkhan trat dafür ein, dass alle Kommunen unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung gleich behandelt werden sollten, um die dringend benötigten Einnahmen zu sichern.

Er berichtete, dass bereits 149 Kommunen insgesamt 30 Milliarden TL an Rückständen beim Sozialversicherungsinstitut SGK angemeldet haben. Um den Kommunen zu helfen, bietet das Ministerium Optionen zur Ratenzahlung an. Işıkhan unterstrich, dass die Bemühungen zur Schuldenintegration auch weiterhin aufrecht erhalten werden.

Gesundheitsversorgung und medizinische Innovationen

Im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung kündigte Işıkhan an, dass die Regierung die Zahl der in das Rückerstattungssystem aufgenommenen Arzneimittel erhöht hat, von denen viele für die Krebsbehandlung verwendet werden. Aktuell sind bereits 8.873 Medikamente, darunter 818 für die Krebsbehandlung, vom SGK abgedeckt. Darüber hinaus wird die Unterstützung für Patienten mit seltenen Krankheiten erweitert.

Der Minister nickte auch den Bemühungen der Regierung zu, notwendige Medikamente und Behandlungen für Patienten zugänglicher zu machen, insbesondere im Bereich chronischer Erkrankungen. Işıkhan sprach sich für eine kontinuierliche Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Türkei aus, zu der auch digitale Überwachungssysteme gehören.

Schlussfolgerung

Abschließend illegalen Aktivitäten im Sozialversicherungssystem warnt Işıkhan vor Betrugsversuchen. Er ermutigte die Bürger, verdächtige Aktivitäten zu melden und beschloss, eine Null-Toleranz-Politik gegenüber solchen Vorfällen zu verfolgen.

Der Minister bekräftigte sein Engagement für eine faire und gerechte Sozialpolitik, die sowohl die wirtschaftlichen als auch die gesundheitlichen Belange der Bürger in den Fokus stellt. „Unsere Priorität ist es, die Rechte aller Bürger zu sichern“, schloss er sein Interview.

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