Ungarn

Sensationeller Fund: Ungarische Archäologen entdecken Abendmahlsset und verborgene mittelalterliche Schätze – FOTOS

Ein außergewöhnlicher Fund wurde bei einem Forschungsprojekt des Nationalen Archäologischen Instituts in der Nähe des Theiß-Sees gemacht. Experten entdeckten die Überreste einer mittelalterlichen Benediktinerabtei, darunter ein silbernes Kommunionsbesteck aus dem 14. Jahrhundert und einen verborgenen Schatz von 70 Silbermünzen des Wiener Pfennigs.

Das Nationale Archäologische Institut führt mikroregionale Forschungen durch, um alle Stätten des Landes zu identifizieren. Ziel ist es, das historische und kulturelle Erbe der Region zu ergründen und den Tourismus zu fördern.

Besonders bemerkenswert war der Fund eines silbernen Abendmahlssets aus dem 13.-14. Jahrhundert, das bei einer Beerdigung verwendet wurde. Weitere Ausgrabungen sind geplant, um mehr über diesen einzigartigen Fund zu erfahren.

Zusätzlich zu den Funden in Tomajmonostora wurden auch 70 Silbermünzen des Wiener Fillers entdeckt, die aus dem 13.-14. Jahrhundert stammen. Diese Funde sind wichtige Zeugnisse der ungarischen Geschichte und werden weiterhin untersucht und restauriert.

Die Archäologen arbeiten daran, die Artefakte aus verschiedenen Zeiträumen zu analysieren und zu interpretieren. Die Restaurierungsarbeiten finden im archäometrischen Labor des Instituts statt.

Insgesamt sind die neuesten Funde ein faszinierender Einblick in die Geschichte der Region und bieten spannende Erkenntnisse für die Archäologen und die Öffentlichkeit.

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