
Schulmädchen gewalttätig in der Nookat Schule, Polizei löst Fall

Ein Vorfall an einer Schule in der Region Osh sorgt für Aufsehen
In einer innovativen Schule mit Kok-Zhar-Turnkursen im Nookat-Distrikt in der Region Osh kam es zu einem Vorfall, bei dem ein Schüler der zehnten Klasse von einem Klassenkameraden angegriffen und seine Nase gebrochen wurde. Die Mutter des Opfers berichtete über den Vorfall, der sich am 19. Dezember 2024 ereignete.
Die besorgte Mutter äußerte in einer Videobotschaft ihre Verärgerung über das Verhalten der Schulverwaltung und der Strafverfolgungsbehörden. Sie kritisierte insbesondere den Direktor der Schule, die Schulleiterin, sowie mehrere Lehrkräfte, die während des Angriffs abwesend waren. Die Mutter beschrieb, wie ihre Tochter seit der Zusammenlegung von zwei Klassen im September gemobbt und gedemütigt wurde.
Die Schülerin hatte zuvor die Lehrkräfte über die Situation informiert und um Hilfe gebeten, jedoch wurde ihr Hilferuf ignoriert. An dem Tag des Vorfalls war die Aufsichtsperson nicht präsent, was es dem Angreifer ermöglichte, ungestraft zuzuschlagen.
Das Ministerium für interne Angelegenheiten der Region Osh bestätigte den Vorfall und leitete ein Strafverfahren gemäß dem Gesetz gegen Hooliganismus ein. Trotz der Bemühungen wurde der Fall aufgrund fehlender Beweise geschlossen. Die Schulverwaltung ergiffen Disziplinarmaßnahmen gegen die beteiligten Lehrkräfte und übernahm die Kontrolle über die Schule.
Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, dass Schulen für die Sicherheit ihrer Schülerinnen und Schüler sorgen und gegen Mobbing und Gewalt vorgehen. Es bleibt zu hoffen, dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden können, um das Wohlergehen der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.



