
Schuldirektor in Andischan verurteilt wegen Anwerbung von Lehrern zur Zwangsarbeit

Lehrer in Usbekistan gezwungen, Bauschutt zu beseitigen
In Usbekistan haben sich in den sozialen Medien Berichte verbreitet, dass Lehrer der Schule Nr. 37 im Bezirk Asaka gezwungen waren, Bauschutt zu beseitigen. Laut der Pressestelle des Ministeriums für Beschäftigung und Armutsbekämpfung wurden rund 30 Lehrer zur Zwangsarbeit auf dem Schulgelände gezwungen, da sie Angst hatten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Eine Untersuchung ergab, dass dabei gegen die Anforderungen des Arbeitsgesetzbuches und eines Kabinettsbeschlusses verstoßen wurde. Der Rektor der Schule Nr. 37 im Bezirk Asaka wurde gemäß der Verwaltungsarbeitsverordnung zu einer Geldstrafe von 100 BCAs (34 Millionen UZS) verurteilt.
Es bleibt zu hoffen, dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden und Lehrer ihre Arbeit unter fairen Bedingungen verrichten können.






